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Willkommen zum ersten Reisetagebuch auf meiner Homepage. NatĂŒrlich ist das nicht die erste Reise die ich unternommen habe, aber doch die erste die ich kommentieren werde. Möglicherweise ist es aber ja auch das letzte Reise- tagebuch, weil mich keiner mehr mitnimmt, wenn ich hier die ganze Welt daran teilhaben lasse. Ach wie schön, wieder ein Anflug von GrĂ¶ĂŸenwahn
Das Bild rechts entstand in St. Tropez an der Kaimauer. Der Michael war an diesem Tag nicht dabei, deshalb hab ich ihn einfach reinkopiert.

Unsere Reisetruppe von links nach rechts stehend: Meine Wenigkeit, Reinhard, Birgit, Jörg, Alexandra und Thomas. Von links nach rechts in der Hocke: Steffi, Mirjam und Roman. Stehend und nackig:Michael.

Nun aber zum Thema:

Die Vorbereitungen fĂŒr die eine Woche Cote d Azur begannen meines Wissens nach irgendwann im FrĂŒhjahr. Ach ja, wer im ĂŒbrigen prĂ€zise Informationen erwartet, ist hier fehl am Platze und möchte sich doch bitte unter www.ich-bin-ein-ganz-genauer.de einlinken.

Wir trafen uns also im Haus von Mirjam zum gemĂŒtlichen Stelldichein. Eigentlich war unser Ziel das Gleiche wie letztes Jahr: der Gardasee. Doch irgendeiner, ich weiß nicht mehr wer, hat unseren Damen die Cote d Azur aufgeschwĂ€tzt. Sonne, Meer und warm sollte es dort sein. Dabei ist das unbekannte Rabenaas dann gar nicht mitgefahren. Na ja, die Idee war geboren und Jörg wurde in den nĂ€chsten Wochen losgeschickt eine Behausung fĂŒr zehn Personen irgendwo an der Cote d Azur zu finden. Hat er auch gut gemacht, fĂŒr ein Schweinegeld waren wir Mieter einer französischen Villa. Über das Geld will ich hier nicht reden, ich habs nicht umsonst verdrĂ€ngt. So plĂ€tscherte die Zeit dahin und ab und an trafen wir uns zur Urlaubsbesprechung um völlig sinnlose Fragen zu ĂŒberdenken. Am Freitag, also ein Tag vor Abreise, wurde dann ein kompetentes Team, bestehend aus Thomas, Jörg und Michael mit einem fetten Batzen Kohle ausgestattet um Proviant einzukaufen. Dieser hĂ€tte auch fĂŒr zwanzig Personen und zwei Wochen gereicht. Aber lassen wir das.

Am Abend haben wir dann versucht das ganze GerĂŒmpel in drei Autos zu verteilen. Völlig hoffnungslos! Reinhard musste unter großem Murren seine Kaffeemaschine und seine Stereoanlage wieder aussortieren. Sein Fußabstreifer und seine Gefriertruhe konnten auch nicht mit. Ich musste ein paar Schuhe zurĂŒck lassen.

Tja, und um vier Uhr morgens wurde ich dann abgeholt.        Der erste Tag.

Cote d Azur 
 Vorspiel
Cote d Azur 
 Tag 1
Cote d Azur 
 Tag 2
Cote d Azur 
 Tag 3
Cote d Azur 
 Tag 4
Cote d Azur 
 Tag 5
Cote d Azur 
 Tag 6
Cote d Azur 
 Tag 7
Cote d Azur 
     Prolog

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